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Juni 2007, München
Wolfgang Bocksch Concerts präsentiert:
"African Footprint" - die erfolgreichste Theater-Tournee-Produktion 2004/2005 mit über 3 Millionen Besuchern!
2007 Zusatzshows in Europa

 

Die Spur führt zurück zum Anfang allen Lebens. Schemen schälen sich aus der Dunkelheit. Muskulöse Gestalten winden sich anmutig und grazil zum erdigen Klang der Trommeln. Der Mensch betritt die Erde, erspürt, erkundet, entdeckt grimmige Berge und lächelnde Hügel, Lagunen, Flüsse und Seen. Und er erkämpft sich in einem ungestüm und leidenschaftlich getanzten Schöpfungsmythos seinen Lebensraum. Die Geschichte nimmt ihren Lauf - und die Menschen hinterlassen ihre Fußspuren im Sand.

 
Die südafrikanische Bühnenshow "African Footprint" erzählt von Aufbruch, Hoffnung und Neubeginn. Rund 30 großartige Tänzer, Sänger und Musiker entführen den Zuschauer auf eine faszinierende Reise durch die Zeit und blättern mit dynamischen Tanztableaus und aufwühlenden Songs im regenbogenbunten Geschichtsbuch ihrer Heimat. "African Footprint" – das ist ein getanzter Gefühlsausbruch, ein farbenprächtiger Rausch der Bilder und Emotionen, ein Fest für die Sinne voller überbordender Lebenslust.
 
Der Mann wird zum unbeugsamen Krieger. Er jagt, um zu leben. Er verteidigt Hab und Gut. Er kämpft stolz mit Schild und Speer. In einem impulsiven Pas de Trois findet der drahtige Held zu seiner Frau - und zu seinem Widersacher. In einer großen Ensembleszene erleben wir Stammesfehden, aus Gegeneinander wird Miteinander, das Land wird besiedelt und urbar gemacht. Und im Dorf entflammt zum Schlagen zweier Stöcke das einende Lagerfeuer unter dem Affenbrotbaum.
 
Am 11. Mai 2000 erlebte "African Footprint" in Anwesenheit des südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki seine Uraufführung im neu eröffneten Globe Theatre vor den Toren Johannesburgs. Mehr als 1000 Aufführungen sind bis heute über die Bühne gegangen und machten "African Footprint" zur erfolgreichsten Showproduktion Südafrikas. Nach gefeierten Gastspieltourneen in den USA, Australien und China ist das furiose Spektakel nun erstmals in Deutschland zu erleben.
 
Die Zukunft leuchtet am Horizont. In den pulsierenden Klang der Trommeln mischen sich Melodien. Einfache Instrumente erklingen: Flöten, ein einsaitig bespannter Kürbisbogen, das Daumenklavier Mbira – und plötzlich bricht sich ein Saxophon Bahn. Die Moderne hält Einzug, traditionelle Rhythmen mischen sich mit zeitgemäßen Beats, auf der Bühne breitet sich Sophiatown aus, jenes pulsierende Stadtviertel Johannesburgs, das in den dreißiger und vierziger Jahren Hochburg des Entertainments war, Vergnügungsviertel und Lustmeile, Kulturzentrum der Dichter und Trinker, Tänzer und Hallodris, Sänger und Gauner. Ein Klein-Harlem voll kreativer Kraft – das vom Apartheid-Regime in den fünfziger Jahren dem Erdboden gleichgemacht wurde.
 
Der englische Produzent und Regisseur Richard Loring, der sich in den sechziger Jahren während seines Schauspielaufenthalts in Südafrika mit dem Theaterstück "The Boyfriend" in das Land verliebte und dort blieb, ist Triebfeder und Motor von "African Footprint". Er wollte der jungen südafrikanischen Demokratie mit dem Stück Mut machen, positive Kräfte mobilisieren – und der Jugend des Landes eine Möglichkeit geben, sich auszudrücken und wiederzufinden. "Ich wollte positive Kräfte bündeln. Politik findet nur am Rande statt. Es geht um Optimismus, das ist es, was ich mit dieser Show zeigen will." so Loring.
 
Sophiatown ist einer der vielen Höhepunkte in dieser kompakten 90-Minuten-Odyssee. In seinem Roman „Sophiatown“ hat der südafrikanische Schriftsteller Don Mattera seine Jugendjahre in diesem Schmelztiegel der Kulturen beschrieben. Loring konnte den unter anderem mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichneten Autor gewinnen, die Show mit seinen kraftvollen Gedichten erzählerisch einzurahmen. Der amerikanische Jazz kehrt zurück zu seinen afrikanischen Wurzeln, Steptanz und Swing prägen den Kwela-Jive in einer dramatischen Fusion von Tradition und Moderne. Mit Debbie Rakusin und David Matamela hat Loring zwei preisgekrönte Choreographen im Team, die der langen Reise vom Gestern ins Heute atemberaubend Form geben.
 
Aus dem Krieger ist inzwischen ein Arbeiter geworden, der sich in Sophiatown mit einer Geliebten vergnügt. Seine Ehefrau taucht auf, um ihn ins Dorf zurückzuholen, doch er will nicht. Später wird sie ihm Briefe ins Gefängnis schreiben. An dieser Stelle wird das Drama der jahrzehntelangen Unterdrückung spürbar. In einem bewegenden, grandios artistischen Pas de Deux prallen der schwarze und der weiße Gefangene aufeinander, messen in zeitlupenhaftem, dann blitzschnellem Kampf die Kräfte – um sich letztlich in einem Akt physischer und psychischer Balance die Hand zu reichen.
 
Das aufwühlende Song-and-Dance-Spektakel "African Footprint", mit dessen Deutschlandtournee das Ende der Apartheid begangen wird, entstand in einer Diskothek in Johannesburg. Dort wurden in einer mehr als einjährigen Probezeit die unterschiedlichsten Tanzstile einstudiert und entwickelt, die zum Markenzeichen der Show geworden sind. Erstmals traten die jungen Künstler als Teil der Feier zur Jahrtausendwende auf Robben Island auf, jener Gefängnisinsel, auf der Freiheitsikone Nelson Mandela jahrelang eingekerkert war.
 
Die südafrikanische Republik steht auch nach zehn Jahren Demokratie noch vor vielen politischen, sozialen und ökonomischen Problemen. Man setzt auf die Jugend. 70 Prozent der Bevölkerung Südafrikas ist jünger als 35 Jahre, Obdachlosigkeit von Kindern und Jugendlichen ist neben Armut, Aids und Gewalt eines der großen Probleme. Ziel der Politik von Präsident Mbeki ist es, die Einwohner, die sich aus vielen afrikanischen Völkern und Zugewanderten zusammensetzen, zu vereinen. Diesen südafrikanischen Traum bringen die Künstler von "African Footprint" mit ihrer musikalischen Interpretation auf die Bühne. Optimismus ist der Grundgedanke, sowohl in der Politik als auch in der Show. Dies ist, so Richard Loring, "die erste südafrikanische Musical-Show mit schwarzen und weißen Ensemblemitgliedern, und sie benutzt die verschiedenen Sprachen des Landes." Loring hat die reichhaltige Kultur der „Rainbow-Nation“, wie sich der Vielvölkerstaat Südafrika selbst nennt, zu einem flirrenden Bilderbogen vereint, als eine Art Mischung traditioneller Mystik und urbanem Tempo. Und zu einem Plädoyer für den gemeinsamen Weg in eine positive Zukunft.
 

TOURNEEPLAN:
10.12.-17.12.2005 - Stuttgart Theaterhaus
19.12. - 26.12.2005 - Berlin Schillertheater
30.12. - 31.12.2005 - Mannheim Rosengarten
05.01.2006 - Magdeburg Stadthalle
06.01.2006 - Braunschweig Stadthalle
07.01.2006 - Recklinghausen Festspielhaus
09.01.-11.01.2006 - Hannover Aegi
12.01.2006 - Dortmund Konzerthaus
16.01.-17.01.2006 - Saarbrücken Saarlandhalle
19.01.-20.01.2006 - Duisburg Marientor
20.01.2006 - Essen Philharmonie
21.01.2006 - Göttingen Stadthalle
22.01.2006 - Kassel Stadthalle
25.01.2006 - Bonn Beethovenhalle
26.01.-27.01.2006 - Karlsruhe Konzerthaus
28.01.2006 - Freiburg Stadthalle
29.01.2006 - Basel
31.01.-05.02.2006 - Zürich Maag Musichall
09.02. - 12.02.2006 - Wien Museumsquartier
14.02.-19.02.2006 - Bremen Musicaltheater
21.02.-28.02.2006 - Hamburg Kampnagel
ab 10.12.05 Abschiedstournee durch über 20 deutsche Städt. Änderungen vorbehalten!

08.-20.08.2007 - Deutsches Theater München
06.-10.09.2007 - Oss Niederlande

Den aktuellen Tourneeplan findet Sie auf der offizelle Seite zu African Footprint.

 
GEWINNEN - GEWONNEN

African Footprint startete am 10.12.05 zur Abschieds-Tournee durch über 20 deutsche Städte. AfroPort verloste fünf DVDs der erfolgreichen Show - "African Footprint - Show and Step by Step ".

Die Frage war:

Wie heißt der Präsident Südafrikas, der bei der Uraufführung am 11. Mai 2000 im neu eröffneten Globe Theatre Johannesburg anwesend war?

Richtig: Thabo Mbeki

 

Unter allen richtigen Einsendungen haben wir 5 Gewinner ermittelt:

T. Kahle, Sprockhövel; U. Freudigmann, Freising; Y. Ohl, Lampertheim; B. Gschwandtner, Saalfelden CH, A. Will, Sundern

 
Die GEWINNER unserer früheren Gewinnspiele:
2 Freikarten für die Preview von "African Footprint"
am 19.2.05 in München haben gewonnen:
Christine Apel, Daniela Stenger, Bernhard Utters, Adjiri Odametey, Rainer Arold, Angelika Böck, Margret Greenman
2 Freikarten für die Preview von "African Footprint"
am 9.1.05 in Stuttgart haben gewonnen:
Renate Lorch, Ulrijke Andrea Mayer, Ramona Bruder
2 Freikarten für die Premiere von "African Footprint"
am 9.12. in Frankfurth a.M. haben gewonnen:
Evi Gühther-N'Diaye, Karin Wachendorff, Stefan Lutz, Magdalena Wigge, Gerd Grass
2 Freikarten für das Preview von "African Footprint"
am 9.9. in Berlin haben gewonnen:
Ulrike Döll, Fedor Ludz, Thomas Zupan, Verena Weyland, Michael Blank
2 Freikarten für die Veranstaltung von "African Footprint"
am 6.9. in Hamburg haben gewonnen:
Stefanie Sievert, Michael Dülge, Astrid Mohné, Rüdiger Sauerland, Gernd Sasse
2 Freikarten für die Permiere von "African Footprint"
am 11.8. in Mannheim haben gewonnen:
Olivia Ingrid Reichmann, Holger Richter, Nadine Siegert, Silvia Martin und Ulrich Johann
2 Freikarten für die EU-Permiere von "African Footprint"
am 17.7. in Köln haben gewonnen:
Julia Peters, Heinrich Kirsch, Volker Baumann, Renate Wilke-Launer, Angelika Hackley
Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!
 

mehr Info:
offizelle Seite zu African Footprint

 
Mittwoch, 29.03.2017
3.4.2000
erster EU-Afrika-Gipfel in Kairo
4.4.1960
Republik Senegal wird unabhängig. Nationalfeiertag
4.4.1968
der Führer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, Martin Luther King, in Memphis/Tennessee ermordet
Es ist dein Recht, glücklich zu sein.
Volksweisheit der Yoruba
 

African Footprint - Flame of Freedom World Tour










Fotos oben:
"African Footprint"
© Wolfgang Bocksch Concerts

 

CD - Soundtrack: African Footprint. World Tour Recording
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"African Footprint.
World Tour Recording"

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