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CDs - afrikanische Musik - afrikanische Rhythmen
Babyblues
von Y'Akoto

Warner Music , 2012
ASIN/ISBN B007CBENMQ
€ 12,99
Y’akoto, Tochter eines Ghanaers und einer Deutschen, Kosmopolitin, die Hamburg, Lomé und Paris Heimat nennt, stellt mit ihrem Debüt-Album "Babyblues" bewegende Songs vor.
Wie die 23-jährige die Bedeutung ihrer Worte mit tonnenschwerem Gefühl zu untermauern weiß; wie sie ihren jugendlichen Elan mit den vokalen Fähigkeiten einer gestandenen Sängerin verknüpft; wie sie ihre Sensibilität für emotionale Momente aus ihrer hanseatischen Unaufgeregtheit herausschält – das perlt nicht stumpf an einem ab. Das berührt. Das bewegt. Das zeigt Wirkung. Y’akoto tritt mit ihren Songs in die großen Fußstapfen solcher Künstler wie Billie Holiday, Nina Simone und Erykah Badu und schafft es mühelos, große Gefühle in kleine Geschichten zu verpacken; die Begebenheiten eines Einzelnen zu einer Angelegenheit von vielen zu machen. Das zeigt auch ihre erste Single eindrucksvoll: Denn anstatt sich der Welt mit einem heiteren Stück vorzustellen, erzählt Y’akoto im bewegenden „Tamba“ vom Schicksal eines afrikanischen Kindersoldaten. Der Song transportiert Bilder, die sich im Kopf eines jeden Hörers festsetzen wie Granatensplitter; die das furchtbare Los akustisch fühlbar werden lassen. „Natürlich ist das kein Stück, das einem beim Zuhören ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Aber es bringt einen zum Nachdenken“, erklärt Y’akoto ihren Entschluss, „Tamba“ als erste Single zu veröffentlichen. „Musik muss eben auch nicht immer angenehm sein. Manchmal muss es weh tun, um etwas bewirken zu können.“
Y’akoto kehrt auf „Babyblues“ ihr Innerstes nach außen.
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