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CDs - afrikanische Musik - afrikanische Rhythmen
South Africa
von Various

Putumayo/Exil , 2010
ASIN/ISBN B003CJXIUK
€ 15,99
Klingender Kosmos der Regenbogen-Nation.
Südafrikas Geschichte ist in den letzten 50 Jahren von einem Soundtrack begleitet worden, der auch mit international klangvollen Namen gespickt war: Solomon Lindas „Mbube“, Miriam Makebas „Pata Pata“ und Hugh Masekelas „Grazing In The Grass“ sind allerdings nur die Spitze des Tafelbergs in einer unendlich reichen und diversen Klanglandschaft, die sich aus Township Jive, Zulu- und Xhosa-Roots, lautmalerischen Stilen zwischen Tradition und Pop wie Kwela, Mbaqanga und Marabi zusammensetzt. Ein Kosmos, der sich mit den umgebenden Kulturkreisen aus Simbabwe, Swaziland, Botswana, Lesotho vernetzt zeigt und nach dem Zweiten Weltkrieg nicht zuletzt durch die emigrierten Musiker auch immer wieder Verbindungen zur US-Szene etablierte – und der heute mit urbanen Neuschöpfungen wie dem Kwaito und jazzigen Experimenten voranschreitet.
Putumayo begibt sich auf eine entdeckungsreiche Rundreise - zwanzig Jahre nach der Apartheid in der fiebrigen Vorfreude auf die Fußball-WM. Mit den Soul Brothers, Miriam Makeba und dem Soweto Gospel Choir sind große und legendäre Namen vertreten. Eine Supergruppe, die Talente des ganzen südlichen Afrikas bündelt, stellt sich mit Mahube vor, deren Leader Steve Dyer und Frontsängerin Phira Mtya auch solo einen Track beisteuern. Als Unsung Hero der weißen Anti-Apartheid-Bewegung kommt der bereits verstorbene Johannes Kerkorrel zu Wort, Nibs van der Spuy steht für die neue weiße Songwriter-Generation. Ein politisch engagierter Reggae-Jünger ist mit Zoro am Start, Rap und Zulu-Roots koppeln BLK Sonshine. Munterer Afropop kommt von Kaya aus Bloemfontein und die nachbarschaftlichen Bande zu Swaziland führt Bholoja vor Ohren.
Der perfekte Vorgeschmack auf den ereignisreichen Fußball-Sommer: Die Sounds zwischen Soweto, Kapstadt, Kwa-Zulu und Swaziland sind so spektrenreich wie die Menschen der Regenbogennation im Jahre 2010.
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