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AfroPort Specials
Hier finden Sie eine Auswahl von Specials verschiedener Jahrgänge: 2017 |
2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009
 
Niklaus Quiz
Schmuck der Zulus und Ndebele
Der Perlenschmuck der Zulus und Ndebele war früher eine sichere Wertanlage. Statt aber die Wertgegenstände irgendwo zu verstauen, hängte sie der Hausherr einfach seinen Frauen und Töchtern um. So hatte er sie stets im Blick und wusste sie sicher verwart. Außerdem sahen auch Besucher sofort, wie es um den Haushalt bestellt war, denn reich geschmückte Frauen und Kinder machten dem Mann viel Ehre.
Die Sitten haben sich geändert, die Liebe zu den Perlen ist geblieben. Neben Schmuckstücken werden heute auch Kunstgegenstände und Kleidung reich mit Perlenstickereien verziert.
Im OnlineShop African Hands werden Schmuckstücke der Zulus und Ndebele angeboten, die zwar nach traditionellen Mustern gefertigt aber für den modernen Markt ganz neu designt wurden.
Diese Ndebele/Zulu-Püppchen mit hohem Niedlichkeitsfaktor werden in liebevolle Handarbeit genäht und mit bunten Perlen bestickt. Höhe etwa 10-11 cm. Jedes Stück ist ein absolutes Unikat - wie auch alle nachfolgenden Produkte unten.
Die Santa-Claus-Brosche aus Kwa-Zuluist ein Anstecker aus Perlchen. Breite ca. 3,5 cm, Höhe ca. 5 cm.
Die Choker Halskette, rechts oben, ist eine filigrane Perlenstickerei der Zulus, die V-förmig am Hals liegt und einfach klasse aussieht! Die Länge ist 3-fach verstellbar zwischen 33-37 cm, Breite ca. 3,5 cm.  Der "drop" hat eine Länge von ca. 6 cm.
Die beiden bunten Perlenstickerei-Armbändchen, links oben, sind ein kunterbuntes Farbspiel mit Glasperlen. Länge jeweils ca. 19 cm.
Zulu Scarf heißt dieser superlange Allrounder aus verschiedenen farbigen Glasperlen! Die offene Kette ist ca. 1.4 m lang und ca. 2,5 cm breit und kann auf unzählige Arten getragen werden. Hier können Sie Ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sicher noch weitere tolle Tragearten finden.

 
Alle Schmuckstücke sind handgemachte Unikate.
Links:
African Hands bei AfroPort
OnlineShop von African Hands
 
Kochen und Essen wie in Afrika
Rezepte der Einwanderer von Marokko bis Südafrika
Ghirmay Habton ist Herausgeber der Rezepte der Einwanderer von Marokko bis Südafrika, die von Holger Hentschel notiert und fotografiert wurden. Ghirmay Habton ist auch Betreiber des Restaurants und Kulturzentrums "Savanne", das er zuerst in Höchst betrieb und seit einigen Jahren mit viel Engagement in Lich führt.
Das durchgängig vierfarbig illustrierte Gesamtkochkunstwerk versammelt auf originelle Weise Rezepte von Marokko bis Südafrika — gekocht und vorgestellt von EinwanderInnen, die überwiegend in Frankfurt, Rhein-Main und Mittelhessen leben. Viele von ihnen werden näher portraitiert, was dem Buch eine besonders persönliche Note verleiht.
Links:
Seite zum Buch bei AfroPort
das Buch beim Verlag
 
Gewinnen ... Gewinnen ... Gewinnen ...
AfroPort hat zum Nikolaus-Tag 1 x Zulu Scarf, 1 x V-Choker Halskette, 1 x Zulu Armbändchen A, 1 x Zulu Armbändchen B, 1 x Ndebele Püppchen, 1 x Santa Claus Brosche und 2 x "Kochen und Essen wie in Afrika" verlost.
Die Frage war:
Aus welchem Land stammt der oben gezeigt Perlenschmuck?
Im Buch finden Sie übrigens Rezepte wie Cocounut-Fish und Süßkartoffeln mit Straußenfleisch und Bohnen aus diesem Land.
Viele Einsender meinten "Afrika" wäre die richtige Lösung. Prinzipiell stimmt das zwar, aber "Afika" ist kein Land, sondern ein Kontinent. Richtig war: SÜDAFRIKA.
Unter den vielen Zuschriften haben wir folgende 8 Gewinner ausgelost:
A. Bötel aus Börßum, A. Mayer aus Bad Saulgau, J. Fricke aus Speicher, P. Stüwe aus Ginsheim, A. Behiry aus München, W. Hansel aus Mühlheim, M. Kostka aus Boerssum umd L. Frick aus Speicher
AfroPort wünscht allen Gewinnern viel Freude mit Ihrem Gewinn - und allen Lesern eine schöne Vorweihnachtszeit.
 
Herbst Quiz
Afrikanische Entführung. Ein Abenteuer in Togo
Margret Kopp ist CSU-Kreisrätin, Referentin für Jugend und Familie und engagiert sich ehrenamtlich seit 1982 auch für verbesserte Lebensbedingungen v.a. der dörflichen Bevölkerung in Togo. Sie gründete den Verein „Aktion PiT-Togohilfe e. V.“ und das Unternehmen „Togo-Contact“. Kaum vorstellbar, dass da noch Zeit übrig bleibt, aber Margret Kopp schreibt auch Bücher. So erschien vor wenigen Jahren „Beim Baobab rechts runter", in dem sie ihre ganz persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit Togo schildert und jetzt hat sie ihren ersten Roman geschrieben, einen fast reißerischen Krimi über eine Entwicklungshelferin, die in politischen Wirren des Landes unauffindbar verschwindet - entführt, befreit und wieder gefangen. Ihre langjährigen Erfahrungen lassen sie Städte und Dörfer präzise wie Ministerien, Botschaften und Krankenstationen beschreiben und dabei etliche Kritiken an Personen, Denkmuster und Abläufen anbringen.
Links:
Seite zum Buch bei AfroPort
Buchshop von Togo-Contact
 
Gewonnen ... Gewonnen ... Gewonnen ...
AfroPort hat 3 Bücher "Afrikanische Entführung. Ein Abenteuer in Togo" von Margret Kopp vorlost.
Die Frage war:
Welches ist die größte ethnische Gruppen in Togo?
Richtig ist natürlich "Ewe".
Einsendeschluss war der 27.10.2014
Je ein Buch haben gewonnen: U. Kock aus Neuendorf-Sachsenbande, R. Afani aus Esslingen & G. Emmerich aus Berlin
Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß beim Lesen.
 
Herbst Quiz Freikarten
Cirque Susuma + Ebo Taylor + Malagasy Makani
AfroPort verlost Freikarten
- für Cirque Susum am 20.10. in Neu-Isenburg
am 2.11. in Brunsbüttel und am 3.11. in Oldenburg.
alle Details dazu
AfroPort verlost Freikarten
- für Ebo Taylor am 23.10. in der Muffatwerk München
alle Details dazu
AfroPort verlost Freikarten
- für Malagasy Makani am 31.10. in der Gasteig München
alle Details dazu
 
Sommer Quiz
Concerning Violence – Kinostart am 18. September
CONCERNING VIOLENCE – Nine Scenes from the Anti-Imperialistic Self-Defence ist ein Film über die afrikanischen Befreiungsbewegungen der 60er und 70er Jahre. Neu entdecktes Archivmaterial über die gewaltvolle Konfrontation mit den Kolonialmächten wird kombiniert mit Zitaten aus Frantz Fanons polarisierendem Text zur Entkolonialisierung „Die Verdammten dieser Erde“. Die Musikerin Lauryn Hill, die als Frontsängerin der Fugees bekannt wurde, erweckt die eingeblendeten Textausschnitte mit ihrer Stimme zum Leben.
Official Trailer, Quelle: YouTube
Der Film beleuchtet kunstvoll Fanons Analysen über die Folgen der Kolonialisierung Afrikas und plädiert für den Aufbau einer gerechteren Welt. Im Zentrum des Films steht dabei auch die Emanzipation der Frau, die mit der kolonialen Befreiung zusammengehört. Als ein kinematografischer Essay, der Fanons Text, Lauryn Hills Stimme, das Archivmaterial sowie Musik verbindet, setzt der Film die komplexen theoretischen Ideen in eine emotionale Filmerfahrung um.
Frantz Fanon, geboren 1925 in Fort-de-France, Martinique, war Vordenker der Entkolonialisierung, Politiker, Schriftsteller und Psychiater. In seinem literarischen Werk verbindet er politische und psychiatrische Praxis. Sein Hauptwerk „Die Verdammten dieser Erde“ gilt noch heute als Mani
Göran Hugo Olsson war schon 2011 mit seinem Film „The Black Power Mixtape 1967-1975“ auf der Berlinale vertreten. Der Film lief weltweit erfolgreich in Kino und TV. Olsson studierte Film an der Universität der Kunsthochschule in Stockholm und arbeitet seitdem als Dokumentarfilmer und Kameramann. Er ist Mitbegründer des Dokumentar-Kurzfilmprogramms von Ikon (SVT) und Ikon Südafrika.  
Links:
officielle Seite zum Film
CONCERNING VIOLENCE - bei AfroPort
 
Gewonnen ... Gewonnen ... Gewonnen ...

AfroPort hat verlost je 2x2 Tickets für:
- Berlin am 17.9. im Arsenal Kino
(in Anwesenheit von Regisseur Göran Hugo Olsson und Wieland Speck, Leiter der Sektion ‚Panorama‘ der Berlinale)
Gewonnen haben diese Freikarten C. Krüger und K. Gurmann aus Berlin
- Bonn am 19.9. im Rex Kino
(in Anwesenheit von Regisseur Göran Hugo Olsson)
Gewonnen hat diese Freikarten V. Vieyra aus Bonn
- Düsseldorf am 20.9. im Black Box Kino
(in Anwesenheit von Regisseur Göran Hugo Olsson)
Gewonnen hat diese Freikarten K. Reeh aus Giessen

Einsendeschluss war der 10.9.2014
 
Nagib Machfus - Der letzte Tag des Präsidenten
Nagib Machfus - Der letzte Tag des Präsidenten
"Es war ein glücklicher Tag, als unsere Verlobung bekannt gegeben wurde. Damals schien ein Traum wahr zu werden.
Als wir anfingen zu arbeiten, waren wir plötzlich mit völlig neuen Problemen konfrontiert. Drei Jahre geht das nun schon so, und wir sind bereits sechsundzwanzig Jahre alt. Aus dem Liebenden von einst ist ein erschöpfter, sich ohnmächtig fühlender, mit Sorgen belasteter Mann geworden. Wir plaudern und tuscheln nicht mehr, wir diskutieren nur noch die aktuelle Lage, und zwar so intensiv, dass man uns auch in der Wirtschaftsabteilung einstellen könnte. Wohnung, Möbel, Haushaltskosten. Weder weiß Randa eine Lösung, noch ich. Das einzige, was wir besitzen, sind Liebe und Beharrlichkeit."
 
Nagib Machfus, am 11. Dezember 1911 in Kairo geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart und gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. Sein Lebenswerk umfasst mehr als vierzig Romane, Kurzgeschichten und Novellen. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur. Nagib Machfus starb am 30. August 2006 in Kairo im Alter von 94 Jahren.
Die Geschchte des Buchs handelt vom Äypten der „Großen Wende“. Das mutet aktuell an und ist es auch, denn der große Meister der arabischen Gegenwartsliteratur hat es auch in diesem, eher kleinen Werk verstanden seine Aussagen so zu verdichten, dass sie allgemeingültig und fast zeitlos für die verzweifelte Situation der einfachen Menschen im arabischen Raum steht.
Links:
Unionsverlag
Der letzte Tag des Präsidenten - bei AfroPort
 
Gewonnen ... Gewonnen ... Gew0nnen ...
Die Frage war:
Wer ist der Präsident, der für große Veränderungen in Ägypten verantwortlich ist und der im Titel des Buches gemeint ist?
Zugegeben, ohne das Buch gelesen zu haben ist die Frage nicht ganz so leicht zu beantworten gewesen, aber wir haben viele richtige Antworten erhalten.
Richtig war: Muhammad Anwar as-Sadat
Einsendeschluss war: 25.7.2014
Gewonnen haben: Ch. Faist aus Freiburg, K. Siewert aus Fredersdorf und P. Emmerich aus Berlin
Danke für's Mitmachen und viel Lesefreude!
 
Rettet die kleinen Wüstenblumen!
Rettet die kleinen Wüstenblumen!
[Eine Auswahl von Specials anderer Jahrgänge finden Sie hier: 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 ]
Der 6. Februar ist der
Internationale Tag gegen Mädchenbeschneidung!
Aus diesem Anlass finden zahlreiche Veranstaltungen statt (hier ein Auszug):
02.02.14 Stuttgart
Ausstellungseröffnung "Adieu Exzision!"
05.02.14 Düsseldorf
Rekonstruktion der Genitalien nach einer Beschneidung. Fachtagung
05.02.14 München
Ausstellungseröffnung "Adieu l'Excision!", Vortrag von Barbara Schirpke und Lesung mit Fadumo Korn
06.02.14 Frankfurt a.M.
Lesung mit der somalischen Autorin Fadumo Korn
06.02.14 Wuppertal
Die Verstümmelung weiblicher Genitalien. Die Verstümmelung weiblicher Genitalien Motive, Folgen, Hilfen. Fachtagung
19.02.14 Düsseldorf
Runder Tisch NRW gegen Beschneidung von Mädchen 22.02.14 Hagen
Runder Tisch Hagen gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen
mehr zu den Terminen Vorträge Ausstellungen
 
Und auch Waris Dirie hat ein neues Buch geschrieben - "SAFA. Die Rettung der kleinen Wüstenblume". Es ist gerade im Knaur-Verlag erschien. Darin beschreibt sie ihren großen Traum, "jedes Jahr tausend kleine Wüstenblumen vor weiblicher Genitalverstümmelung zu retten. "
Sie können ihr dabei helfen!
Im Januar 2013 erreicht Waris Dirie ein Brief der siebenjährigen Safa. Safa spielte im Film "Die Wüstenblume" die dreijährige Waris in der markerschütternden Beschneidungsszene. Sie schreibt, dass sie manchmal sehr traurig ist, weil sie so alleine ist. Die anderen Kinder laufen weg und schreien sie dann an: "Du bist unrein, du stinkst!". Und Maman schreit: "Es ist eine Schande, dass Safa nicht beschnitten ist!"
Damals nach den Dreharbeiten wurde ein Vertrag mit Safas Familie geschlossen. Darin verpflichtet sie sich, Safa nicht bescheiden zu lassen und sie zur Schule zu schicken. Im Gegenzug zahlt die »Desert Flower Foundation«, die Dirie gegründet hat, Strom, Wasser, Nahrungsmittel, medizinische Versorgung und Schulgeld für die Kinder. Als Waris im letzten Jahr in einer Videoaufnahme hört, wie Safas Mutter sagt: "Daher bin ich nicht sicher, dass wir unsere Tochter trotzdem eines Tages beschneiden lassen werden", ist sie entsetzt und beschließt sofort nach Dschibuti zu fliegen. Sie will sich selbst von Safas Unversehrtheit überzeugen.
In Dschibuti zeigt sich deutlich, dass es noch ein langer Weg werden wird, bis das Martyrium Genitalverstümmelung in der Somalischen Gesellschaft ausgemerzt ist.
Das ehemalige Topmodel Waris Dirie, kämpft seit Jahrzehnten gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Mit Gleichgesinnten hat sie die »Desert Flower Foundation« gegründet. Gerade wurde in Berlin das erste »Desert Flower Medical Center« eingeweiht. Dort wird den traumatisierten Frauen neben rekonstruktiven Operationen und einer gynäkologischen Behandlung auch psychosoziale Betreuung angeboten.
Waris Diries aktuelles Ziel ist es, 2014 mindestens eintausend Mädchen mit Patenschafts-Verträgen vor der Genitalverstümmelung zu bewahren.
Mehr Info Desert Flower Foundation
Mehr zu diesem Buch bei AfroPort
 
Bücherverlosung:
Danke! Wir haben viele beeindruckende Zuschriften erhalten. Hier eine Auswahl:
"Ich bin tief berührt über diesen Artikel  und stolz dass es Menschen wie Waris Dirie gibt die sich einsetzen. Für mich sehe ich als Schritt der unterstüzung andere aufmerksam zu machen. Ebenfalls werde ich das Thema aufgreifen und bei uns in der Pfadfindergruppe einbringen. Vielleicht kann hier eine kleine Kooperation/Partnerschaft/Spendenaktion entstehen."
J. Grüger, Trier
"Ich finde es generell mehr als gut, dass Waris Derie es nicht müde wird, dauf das Thema aufmerksam zu machen! Oftmals geraten leider solche Themen, unangenehme Themen in Vergessenheit, werden bagatellisiert, nicht für wichtig erachtet, wenn bekannte Personen dann eben nicht aufhören, die unsagbaren Umstände immer wieder in den Fokus zu bringen, ist es haargenau das richtige, um den Schweigern, den Stillschweigenden Duldern besser gesagt, die Stirn zu bieten. Immer in der Hoffnung, dass sich einen nahen Tages etwas ändert!
Ich könnte anbieten, auf meinem kleinen Blog, sofern ich das Buch gewinne, eine Rezension inklusive eines weiterführenden Themenschwerpunktes zu veröffentlichen, um auch von Bloggerseite für das Thema aufmerksam zu machen."
S. Kettschau, Duisburg
"Waris Diries Ziel ünterstütze ich uneingeschränkt.
Aber wie kann man aus Deutschland helfen?
Evtl.finanziell, indem man Projekte unterstützt, welche vor Ort Einheimische unterstützt,
die in persönlichen Gesprächen Überzeugungsarbeit leisten.
Denn dass grösste Problem dürfte sein, die Familien zu überzeugen, dass ihr jahrhundert-
langes Tun nicht richtig ist..."
R. Herden, Waldkraiburg
"ich bin sehr großer Waris Dirie Fan und finde ihr Ziel große Klasse, ich hoffe sie schafft es, denn es ist sehr schlimm was manche Kinder in manchen Ländern auch heutzutage noch erleiden müssen."
N. Hirsch, Markt Erlbach
"Ich möchte auch gern Waris Diries Ziele unterstützen..."
P. Galuschka, Kempten
"Wir sollten die Augen nicht verschließen denn unsere Schwestern in Afrika leiden unendliche Qualen."
F. Volz, Neu-Ulm
"Es geht um das Bild der Frau das es aufzuwerten und gleichzustellen gilt. Dazu müssen wir alle beitragen. Und wir sollten vor unserer eigenen Haustür anfangen so dass es Wellen rund um den Globus schlagen kann."
E. Volz, Wittlich
"Ich fühle mit den Menschen und werde mich nach Recherche für eine Spende an eine NGO entscheiden."
M. Grüger, Föhren
"meine gedanken dazu sind, so hart es klingt:
neben ständiger aufklärung -- idealerweise nicht von „westlern“ oder aus broschüren, sondern durch menschen aus der jeweiligen kultur -- tatsächlich wichtige spenden (geld, saatgut, infrastruktur, bildung) an die bedingung knüpfen, mädchen nicht genital zu verstümmeln.
und das dann eben auch zu kontrollieren, nachdem die mittel geflossen sind.
ein langer weg, aber hoffentlich mit kleinen erfolgen gepflastert ... "
Ch. Heil, Düsseldorf
 
Eigentlich hätten alle ein Buch verdient. Aber AfroPort hatte nur 2 Bücher zum Verlosen. "SAFA. Die Rettung der kleinen Wüstenblume" von Waris Dirie ging an:
J. Grüger, Trier und S. Kettschau, Duisburg
Danke für's Mitmachen und weiter so!
Hier noch 4 Adressen zum Engagieren:
Desert Flower Foundation
Ausstellung "Adieu l'Excision!"
NALA e.V.
Sop Mutialation
 
 
Mittwoch, 29.03.2017
3.4.2000
erster EU-Afrika-Gipfel in Kairo
4.4.1960
Republik Senegal wird unabhängig. Nationalfeiertag
4.4.1968
der Führer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in den USA, Martin Luther King, in Memphis/Tennessee ermordet
Viele sterben durch Unwissenheit, wenige, weil sie intelligent sind.
Weisheit der Yoruba
 

AfroPort verlost:

6 x Zuluschmuck

sowie
2 x Kochen und Essen
wie in Afrika


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

3 x Afrikanische Entführung. Ein Abenteuer in Togo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

4 x 2 Freikarten für
CONCERNING VIOLENCE



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

3 x "Der letzte Tag des Präsidenten"
von Nagib Machfus



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AfroPort hat verlost:

2 x "SAFA.
Die Rettung der kleinen Wüstenblume"
von Waris Dirie



 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 
     
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