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Presse Stimmen zu AfroPort
Juli 2013
SÜDAFRIKA – Land der Kontrastegazin
The German Gateway to South Africa

“Afrika als Fülle von Möglichkeiten begreifen”
Interview mit Barbara Schirpke, Herausgeberin des Online-Mediums AfroPort
von Ghassan Abid

2010sdafrika-Redaktion: Wir begrüßen auf „SÜDAFRIKA – Land der Kontraste“ Frau Barbara Schirpke, Herausgeberin von AfroPort, das deutschsprachige Afrikaportal für Kunst, Kultur und Business im Internet. Wofür steht das seit Mai 2004 betriebene Online-Medium?
Antwort: AfroPort ist das deutschsprachige AfrikaPortal für Kunst, Kultur und Business im Internet. ... Ziel war es eine Plattform zu schaffen, die möglichst alles Afrikanische im deutschsprachigen Raum abbildet und so Austausch und Kommunikation, aber auch Kennenlernen und ganz persönliche Besuche fördert oder sogar erst ermöglicht...
Das komplette Interview finden Sie in der Broschüre ab Seite 34. weiterlesen

Jan. 2009
Süddeutsch-tunesische Nachrichten
Sechste Ausgabe Okt.-Nov.-Dez. 2008

Afrika auf Klick!
Das Interview mit Barbara Schirpke
Im Mai 2004 startete AfroPort offiziell. Wird die Seite
Afrika-in-Bayern.de weiterhin gepflegt bzw. worin liegen die Unterschiede der beiden Angebote?

Ende der 90er Jahre starteten im damals noch jungen Internet viele Leute mit ganz erstaunlichen, oft hochfliegenden Ideen wie z.B. Pizzaservice für ganz Deutschland. Man kann verstehen, dass gerade die immer gestressten, hungrigen Programmierer dachten, das wär’s: Pizza auf Klick! Schön, aber damals nicht realisierbar, weil viel zu wenig Pizzerien und auch viel zu wenig Hungrige in Deutschland Internetanschluss hatten. Aber das Beispiel verdeutlicht die Aufgabe: Einerseits benötigt man für ein solches Produkt gutes Datenmaterial von möglichst vielen Pizzerien, andererseits muss die technische Umsetzung, die Handhabung und die dahinter stehende Logistik stimmen. Ich habe im Netz immer wieder technisch gut gemachte Portale gesehen, denen einfach der Inhalt fehlte und andererseits Datensammlungen, in denen man keine Chance zum Recherchieren hatte. „Afrika in Bayern“ war unserer Meinung nach für den Anfang groß genug und entpuppte sich schnell als geeignetes Mittel, die Datensammlung wie die Struktur dahinter stetig weiter auszubauen. In diesem Jahr gibt es das Portal übrigens 10 Jahre! Viele Besucher haben sich so daran gewöhnt, dass wir unser ursprüngliches Vorhaben, es in AfroPort aufgehen zu lassen, verworfen haben und es parallel weiter pflegen - auch wenn unser Hauptaugenmerk auf AfroPort liegt. Natürlich haben wir schon nach kurzer Zeit Fragen aus Ulm oder Schwaz erhalten, ob wir dieses Konzert oder jenes Museum mit aufnehmen können. Außerdem boten wir Kochrezepte, TVTipps sowie Bücher und CDs zum Thema Afrika und diese sind eben nicht nur in Bayern interessant. Also haben wir versucht größer zu denken und den deutschen Sprachraum als Grenze angenommen. Heute ist AfroPort das deutschsprachige Afrikaportal für Kunst, Kultur und Business im Internet oder anders gesagt: Afrika in Deutschland - in Österreich - und in der Schweiz. Afrika-in- Bayern war unser Experimentierfeld und ist noch immer für viele eine liebgewordene Informationsquelle für
Afrikanisches in Bayern.
Was waren die Beweggründe/das Engagement für die Gründung des Portals?
Ja, ich kenne die Frage - oft noch zielgerichteter: Warum machen Sie das? Sind Sie mit einem Afrikaner verheiratet? Haben Sie mal in Afrika gelebt? Meine Antwort: Nein, ich selbst leider nicht – aber meine Vorfahren! Meine Wurzeln sind afrikanisch, dass spüre ich immer wieder...
Das komplette Interview finden Sie in der Broschüre ab Seite 34. weiterlesen
Nr. 57 10/2007
e.velop das entwicklungs-magazin
Herausgeber: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Afrika: Kulturell im Kommen
von Jutta Limbach, Präsidentin des Goethe-Instituts
mit einem Hinweis auf AfroPort.de
20.7.2006
Afrika Post

Sommerzeit -
Festivalzeit

Während der Sommermonate finden überall in Deutschland zahlreiche "Afrikafestivals", "Afrikafeste" und "Afrikatage" mit Kultur- und Unterhaltungsprogrammen unterschiedlichster Art statt. Neben dem auch hier alles beherrschenden König Fussball und seinen Begleiterscheinungen gibt es Konzerte, Filme, Kunst und Kunsthandwerk.
In Berlin etwa präsentiert sich beim Open-Air-Festival Heimatklänge, offizielles WM-Rahmenprogramm, vor allem Südafrika als nächster Turnier-Gastgeber mit LiveBands. Das 9. Ethno-Filmfest Berlin 2006 wartet mit dem Schwerpunkt Senegal auf und beim 7. Afrika-Festival Potsdam findet erstmals die Messe SCHAU! AFRIKA! - die erste ihrer Art in Deutschland - statt.

Festivaltermine sowie zahlreiche Veranstaltungstipps aus dem deutschsprachigen Raum unter
www.afroport.de
mehr afrika_post_2_06.jpg
mehr www.afrika-post.de
17.7.2006
Märkische Allgemeine Zeitung
Afrika zu Gast in Potsdam
Festival ohne Flohmarkt-Charakter
Zum 7. Mal stand die Schiffbauergasse im Zeichen des Schwarzen Kontinents / Rund 8000 Besucher
... Die mit Schinkelhalle, Kunstraum und T-Werk dazugewonnenen Räume lobte Barbara Schirpke vom Internetportal Afroport.de, das Kunst, Kultur und Geschäfte mit Bezug zum südlichen Kontinent bündelt. Anders als in ihrer Heimatstadt München gebe es hier einen festen, vorzeigbaren Platz für das Afrika-Festival. Das hiesige hält sie für einen "tollen Newcomer mit Anspruch"...
mehr maz_060717.jpg
22.2.2006
Spiegel online
BLACK HISTORY MONTH
"Nicht alle Deutschen sind weiß"
... mit einem Hinweis auf AfroPort.de
18.5.2006
Süddeutsche Zeitung
SZ Extra Stadt und Land
Festival Von Kairo bis zum Kap
... Neu ist ein Kunstpavilion, in dem Barbara Schirpke afrikanische Maler präsentiert und mit Lesungen, Fotoausstellung und Fußballschau "ein positives Afrikabild vermitteln will".
Marco Eisenack
mehr www.sueddeutsche.de
12.2004
Africa live
Afrika - voller Farben!
Das Internet-Portal AfroPort sammelt Informationen, Termine, Adressen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und gibt Tipps - damit Sie mehr sehen, hören, erleben, kommunizieren, verstehen ...

... es über 50 verschiedene Festivals ... Tour-Daten ... Afrika-Ausstellungen ... Vorträge, Workshops und Kurse für afrikanisches Tanzen und Trommeln ... Musiker, Tänzer, Bands und Chöre, Künstler, Fotografen, Dozenten, Autoren und Übersetzer, Wissenschaftler und Experten, Firmen, Dienstleister und jede Menge Business-Infos. ...
    AfroPort – das ist eine Website für eine Gemeinschaft von Menschen mit besonderem Interesse am afrikanischen Kontinent - entgegen so vielen Vorurteilen für die Vielfalt, die Lebenslust, die Freude und die Farben, die hier zu Hause sind.

mehr presseartikel_al_0412.gif
mehr www.africa-live.de
7.9.2004
Süddeutsche Zeitung
Surfen gegen das Vorurteil
Das Internet-Portal "AfroPort" widmet sich der afrikanischen Kultur - und der Korrektur falscher Vorstellungen

... www.afroport.de heißt der Zugang ... zu einer Welt aus Daten, Kontaktadressen und Informationen. Inhalt der Website sind vor allem Hinweise auf Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum, die sich mit Afrika beschäftigen, auf Konzerte, Ausstellungen, Diskussionen, Lesungen, Workshops ... eine Zwischenstation zwischen einem Kontinent, der auf viele eine unkonkrete Faszination ausübt, und einer Vorstellung, die beitragen kann, dem verbreiteten allgemeinplatzhaltigen Bild von einem homogen wahrgenommenen Kontinent auf einen erträglichen Stand zu bringen.
    ... es handelt sich nicht um eine groß angelegte Aufklärungsaktion. Es ist ein kleines, zeitintensives Projekt ohne akademischen Anspruch. "Wenn in den Medien meistens diese negativen Schlagzeilen stehen, dann muss man zeigen, dass es auch ganz andere Dinge gibt", so Schirpke.
    ... Wenn sich Internet-Nutzer nur einen Bruchteil von der Themenvielfalt anschauen würden, mit der sich Aussteller, Konzertveranstalter und Ethnologen auseinandersetzen, dann wäre das Bild von Afrika, das die Nachrichten transportieren, um viele Komponenten erweitert.
KLAUS RAAB

mehr presseartikel_sz_040907.gif
mehr www.sueddeutsche.de
August / September 2004
No. 39 / Vol.7
The AFRICAN COURIER
Website for Africans

AfroPort.de is a new German-language online forum for African culture and buisiness in Germany published by Barbara Schirpke of the Munich-based Agentur AraArt. It is the successor to Afrika-in-Bayern.de, which dealt with the subject of Africa in the state of Bavaria. AfroPort.de has now expanded that concept to include all of Germany. So if you are looking for an African restaurant in your area, an art gallery exhibiting African art, an academie institution specialising on Africa or the African concert that could bring much-needed fun into an otherwise dull weekend, www.AfroPort.de will most likely be able to help you out.
   Ms Schirpke should be commended for this very unseful online resource, consisting of more than 50 pages of information that makes finding one's way around in the African community definitely easier.
Kwame Appiah

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mehr www.theafricancourier.de
19.6.2004
Interview Radio Feuerwerk
AfroPort.de

Zwei Jugendreporterinnen befragten Barbara Schirpke in ihrer Sendung über die Website Afroport: Wie sind Sie darauf gekommen so etwas zu machen? Über was kann man sich bei Afroport informieren? Machen Sie diese Webseite? Wie lange gibt es sie schon? Wie kommen Sie an die ganzen Informationen? Auf ihrer Internetseite steht, dass am 16.6. der Tag der afrikanischen Kinder ist, was genau ist das? Wieviel afrikanische Menschen leben in München? Sie treffen bestimmt interessante Leute aus ganz Afrika, können sie uns etwas über diese verschiedene Personen erzählen? und vieles mehr.
Barbara Schirpke antwortete auf die Fragen der Schülerinnen. Als Gäste dabei waren auch Tormenta Jobarteh und Adetola Sholana.
Die Sendung wurde im regionalen Rundfunk ausgestrahlt.

8.5.2004
Weltmusikbeilage taz
Überall ist Afrika

... Wer da den Überblick verliert oder sich über aktuelle Änderungen informieren möchte, kann sich bei www.AfroPort.de einklicken: Dort finden sich die wichtigsten Festivals aufgelistet ...

mehr taz Weltmusikbeilage
 
 
Freitag, 21.07.2017
23.7.1952
Gründung einer Arabischen Republik Ägypten. Nationalfeiertag. Tag der Revolution
23.7.1952
Sturz König Faruk I. durch General Abd el Nasser
23.7.2000
Mohamed VI. wird nach dem Tod seines Vaters Hassan II. König von Marokko.
Lade den Einbrecher als ersten ein, denn er kommt sowieso, auch wenn er nicht eingeladen ist.
Weisheit der Oromo
 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 
 

 

     
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